Mein neuer Arbeitsplatz

Arbeitsplatz ©mylittleday.deHeute gebe ich dir, wie versprochen, einen Eindruck meines neuen Arbeitsreiches.
Dort, wo jetzt die Kommoden stehen, standen vorher einfach nur übereinander gestapelte Kisten. Große und vor allem unübersichtliche Kisten. In diesen befanden sich meine Stoffe und sämtliches Bastelzeug. Eigentlich war es das reinste Chaos und ging mir gehörig auf die Nerven. Wenn ich eine Idee hatte und etwas Kreatives schaffen wollte, begann der Prozess eigentlich immer erst einmal mit einer Suchaktion. Wo hatte ich doch gleich dieses oder jenes?!

Eine Lösung musste her!

Also habe ich den Raum ausgemessen und einen Plan geschmiedet, wie ich Herrin über dieses Chaos werden könnte. Nachdem ich dann mein Wunschzimmer auf Papier gestaltet hatte, musste ich mir überlegen, welche Elemente und Ideen in die Wirklichkeit  umgesetzt werden können.
Damit das Budget nicht vollends gesprengt werden würde, stand zunächst ein Besuch bei einem bekannten Schwedischen Möbelhaus an.

Nachdem dieser Einkauf erfolgreich erledigt worden war, wurden die beiden Kommoden und das Regal aufgebaut. Außerdem diverse Accessoires oder das „Gedöns“, wie es auch liebevoll in unserem Haushalt genannt wird, online bestellt.

Anschließend wurde dann alles aus- und wieder eingeräumt. Hieran schloss sich dann der für mich schönste Teil beim Neugestalten an. Ich konnte dekorieren, Möbel herum rücken, zurückrücken, Bilder aufhängen und alles was so dazu gehört.

Hier bekommst du einen Eindruck von dem Ergebnis:Arbeitsplatz ©mylittleday.deArbeitsplatz ©mylittleday.deDie Wand über den Kommoden zieren lackierte Bilderrahmen mit schwarzweißen Fotografien.
Auf den Kommoden stehen Blümchen, ein Utensilo mit Pünktchen und eine Lampe.

Arbeitsplatz ©mylittleday.de 

Das Poster ist ein Erinnerungsstück an eine wundervolle Zeit in den USA.
Im Regal stehen viele Materialen, denn ich finde es toll wenn man diese schnell zur Hand hat und so neue Ideen einfach umsetzten kann.Arbeitsplatz ©mylittleday.deArbeitsplatz ©mylittleday.deArbeitsplatz ©mylittleday.de

Meinen Schreibtisch habe ich damals zur Einschulung bekommen und seither begleitet er mich.
Der Stuhl sah vorher nicht so schön aus, ich habe ihn abgeschliffen und neu lackiert, die Kissenhülle habe ich selber genäht.Arbeitsplatz ©mylittleday.deArbeitsplatz ©mylittleday.deArbeitsplatz ©mylittleday.deIn diesem Raum kann ich mich jetzt kreativ auslassen, mich an meinen Arbeitstisch setzen,
eine heiße Tasse Kaffe genießen und das Internet nach neuen Ideen, Rezepten oder Inspiration durchstreifen oder
in einem meiner Lieblingsmagazine schmökern.

Arbeitsplatz ©mylittleday (1)Wenn ich ehrlich bin, verbringe ich gerne und viel Zeit in meinem Arbeitszimmer und jetzt da es neu, und nach meinem Geschmack schön und ziemlich gemütlich eingerichtet ist, noch mehr Zeit!

Haferflocken Cookies

Haferflocken Cookies ©mylittleday.de

Zutaten:
240g Margarine
100g Zucker
140g Rohrzucker
¼ TL Vanillemark
200g Weizenmehl
100g Weizenvollkornmehl
½ TL Salz
½ TL gemahlener Zimt
Zitronenschale von 1 Bio-Zitrone1 TL Natron
125ml (Soja)Milch
190g feine Haferflocken
125g getrocknete Cranberries

 Haferflocken Cookies  ©mylittleday.de

Zubereitung:
Mehl, Salz, Zimt, Zitronenschale und Natron in eine Schüssel geben und vermischen.
Margarine mit Vanille und Zucker schaumig schlagen. Die Sojamilch nach und nach unterrühren.
Dann die Mehlmischung Löffelweise untermixen. Wenn alles zu einem glatten Teig verrührt wurde, erst die Haferflocken und anschließend die Cranberries unterheben.

Den Backofen auf 170Grad aufheizen. Und Backbleche mit Backpapier auslegen.
Ich habe zwei Backbleche im Wechsel genutzt.

Mit einem Esslöffel gleich große Teighäufchen  auf das Backpapier geben, am besten mit etwas Abstand zueinander.
Dann die Cookies für ca. 15-20 Minuten backen und auf einem Kuchengitter abkühlen lassen.
Zur Aufbewahrung in eine Metalldose geben.

Haferflocken Cookies  ©mylittleday.de

DaWanda Wohnparade

DaWanda ruft zur Wohnparade auf!

Da ich es spannend und faszinierend finde zu sehen, wie andere Menschen wohnen und leben, bin ich ganz begeistert, dass DaWanda zu einer Wohnparade aufgerufen hat. Und da ich DaWanda liebe, möchte ich gerne daran teilnehmen und dir zeigen, was mein Zuhause besonders macht.

DaWanda stellt 4 Fragen, welche man mit Text beziehungsweise Fotos oder einer Kombination aus beidem auf dem eigenen Blog, Facebook, Instagram und Co. beantworten darf.

Wohnparade Auf geht es zu meiner Wohnparade:

1.) Was ist Deine Lieblingsecke in Deinem Zuhause
und warum?

Im Sommer ist der Balkon mein absoluter Lieblingsort. Ich liebe es an heißen Sommertagen dort ein Eis zu essen, in warmen Sommernächten den Sternenhimmel von dort zu beobachten oder mit Freunden ein kühles prickelndes Getränk zu genießen. Wohnparade - BalkonWenn es im Herbst zu kalt wird, um draußen zu sitzen, verändert sich auch mein Lieblingsort.
In der kalten Jahreszeit ist das Sofa in unserem Wohnzimmer mein allerliebster Platz.
Da es ein Schlafsofa ist, kann Besuch von weit entfernt gerne vorbeikommen.
Ich mag es, die Kissen nach Lust und Laune zu verändern. So haben sie aktuell neue Kissenhüllen bekommen. Und jetzt im Frühling zieren hübsche Tulpen und romantische Teelichter den Tisch.

Wohnparade - Wohnzimmer
2.)
Was hast Du in Deiner Wohnung selbstgemacht?

Ui, da gibt es einiges. Wir haben beim Einzug alle Wohnräume neu gestrichen, außerdem habe ich Kissenhüllen und eine Decke genäht, einen individuellen und farbenfrohen Zeitungsständer gebaut, ein Atlas-Mobile entworfen und die Wohndeko kreiert. Wohnparade - Selbstgenähte KissenhüllenWohnparade - DeckeWohnparade (6)Wohnparade (8)Wohnparade - Deko - KranzAber das größte Projekt in unserer jetzigen Wohnung war definitiv die Küche. Diese haben wir von den Vormietern übernommen. Da die Küche ein langer schmaler Raum ist und die Küchenfronten komplett dunkel waren, hat das ganze mehr an eine dunkle Höhle als an eine helle und einladende Küche erinnert. Aus Geldmangel und dem Bewusstsein, das wir nicht für immer in dieser Stadt wohnen bleiben, haben wir uns dazu entschieden, die Fronten hell zu gestalten. Leichter gesagt als getan. Dies hat eine Menge Zeit und Arbeit in Anspruch genommen, welches sich aber auf jeden Fall gelohnt hat. Nachdem alle Küchenfronten abgeschliffen und (nicht nur einmal) lackiert worden waren, konnten die Fronten wieder eingebaut werden. Vollendet wurde die Küche dann noch durch hübsche neue Türgriffe, welche ich in einem meiner Lieblingsgeschäfte  erstanden habe. Wohnparade - Küche 1Wohnparade - Küche 2Wohnparade - Küche 3

3.) Was begegnet einem zuerst,
wenn man Deine Wohnung betritt?

Wohnparade - Flur Wenn man die Wohnung betritt, entdeckt man als erstes ein großes selbstgemachtes Chalkboard. Ich wollte kein langweiliges Bild im Flur aufhängen sondern etwas haben, was ich nach der jeweiligen Jahreszeit, Festivitäten oder meiner Laune gestalten und einfach wieder ändern kann. Wohnparade - Chalkboard


4.) Auf welchen Einrichtungsgegenstand in
Deiner Wohnung bist Du besonders stolz?

Stolz? Das ist eine schwierige Frage. Stolz bin ich eigentlich auf alles, was ich selbst kreiert und erstellt habe. Aber zusätzlich zu dem, was ich selbst gemacht habe, würde ich sagen, dass ich besonders stolz auf ein altes aber noch funktionstüchtiges Radio bin.

Wohnparade - Radio 1Dieses alte Radio hat sich meine Oma vor über 55 Jahren von ihrem ersten selbstverdienten Geld gekauft. Meine Mutter hat es von meiner Großmutter bekommen und jetzt ziert es mein Wohnzimmerregal. Ich bin mächtig stolz, dass es seit drei Generationen in unserer Familie ist.
Wohnparade - Radio 2

Das war meine Wohnparade! Ich hoffe sie hat dir gefallen.

Wie wohnst du? Vielleicht hast du ja auch Lust mitzumachen?!